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Reichskanzlei / Wilhelmplatz / Voßstraße
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Fassade (Gesamtansicht)
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Sächsische Gesandtschaft
Bauzustand: 1932-1937
Adresse: Voßstraße 19

Die Gesandtschaft wurde Ende des 19. Jahrhunderts von den Architekten Hitzig und Rötger errichtet. Da am 30.01.1934 die Eigenständigkeit der Länder durch das "Reichsgesetz zum Neuaufbau des Reiches" aufgehoben wurde, verlor die Gesandtschaft ihren Nutzen. So konnte das Gebäude 1937 durch das Deutsche Reich günstig erworben werden, um auf dem Grundstück später die Neue Reichskanzlei errichten zu können. Nach dem Räumungsplan vom 30.9.1937 wurde die Räumung des Gebäudes bis zum 1.4.1938 festgelegt. 1938 erfolgte der Abriss des Gebäudes.